Als Dresdner Agentur ist der Besuch der mittlerweile wichtigsten KI-Konferenz in den neuen BundeslÀndern fast schon Pflicht. Und wir wurden nicht enttÀuscht. Denn die Brains on Silicon 2026 hatte ein starkes, vielseitiges Programm.
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Wir verfolgen und evaluieren stÀndig neue Trends und Technologien aus der Digitalbranche. In unseren BlogbeitrÀgen setzen wir uns damit auseinander und geben Einblicke in unseren Agenturalltag.
Als Dresdner Agentur ist der Besuch der mittlerweile wichtigsten KI-Konferenz in den neuen BundeslÀndern fast schon Pflicht. Und wir wurden nicht enttÀuscht. Denn die Brains on Silicon 2026 hatte ein starkes, vielseitiges Programm.
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Lange Zeit wurden Softwareprojekte vor allem als Monolithen entwickelt. Mit dem Aufkommen von Microservices begann ein Paradigmenwechsel: Vor allem groĂe Entwicklungsteams setzten darauf, KomplexitĂ€t in viele unabhĂ€ngige Dienste zu zerschneiden, microservicebasierte Architekturen waren auf dem Vormarsch. Doch mit dem Einzug KI-gestĂŒtzter Entwicklung könnten wir gerade einen Kippmoment erleben. Warum die modularen Monolithen fĂŒr die meisten Projekte die bessere Grundlage sind und wann Microservices trotzdem die richtige Wahl bleiben.
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KI-Empfehlungen wirken hĂ€ufig ĂŒber den direkten Klick hinaus. Eine Untersuchung von Similarweb zeigt: Bei KI-empfohlenen Marken ist die Wahrscheinlichkeit eines Websitebesuchs 2,5-mal so hoch wie bei Marken, die nicht empfohlen wurden. 55,9 Prozent der KI-beeinflussten Besuche erfolgen ĂŒber Suchmaschinen; zugleich beschĂ€ftigen sich diese Nutzer deutlich intensiver mit den Inhalten der besuchten Websites. Der Beitrag zeigt, was diese Ergebnisse fĂŒr die Customer Journey, SEO, Content und die Erfolgsmessung bedeuten.
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25 Jahre lang begann jede Google-Suche gleich: ein weiĂes Eingabefeld, ein blinkender Cursor und die stille Aufforderung, die eigene Frage auf drei Keywords einzudampfen. Auf der Google I/O 2026, der jĂ€hrlich im Mai stattfindenden Entwicklerkonferenz, erklĂ€rte das Unternehmen diese Ăra selbst fĂŒr beendet. An die Stelle des Suchschlitzes tritt eine erweiterbare EingabeflĂ€che auf Basis von Gemini 3.5 Flash, die Text, Bilder, Dateien, Videos und sogar offene Chrome-Tabs entgegennimmt. Noch wichtiger: Nutzer können kĂŒnftig sogenannte Information Agents anlegen â KI-Agenten, die ein Thema dauerhaft im Hintergrund verfolgen und sich von selbst melden, wenn es etwas Neues gibt. Bisher kommen nur Nutzer mit einem Google AI Ultra-Tarif in den Genuss dieser Features. Ab Sommer 2026 soll der breitere Rollout fĂŒr weitere Nutzer zunĂ€chst in den USA starten. Damit wird Agentic Search vom Zukunftsszenario zur ProduktrealitĂ€t beim gröĂten Suchanbieter der Welt. Zeit, das Konzept sauber einzuordnen.
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Bis vor ein paar Jahren habe ich viele GesprĂ€che ĂŒber Architekturen von Martech-Stacks so erlebt: Best-of-Breed-Architekturen standen fĂŒr Beweglichkeit und den Wunsch, den Stack Schritt fĂŒr Schritt zu modernisieren bzw. anpassen zu können. DXPs standen fĂŒr fertige Integrationen, einheitliche BenutzeroberflĂ€chen und gemeinsame Daten, verbunden jedoch mit einer stĂ€rkeren Anbieterbindung und der AbhĂ€ngigkeit von der Produkt-Roadmap und den PrioritĂ€ten des Herstellers. KI verĂ€ndert diese AbwĂ€gung aus meiner Sicht stark. Viele Diskussionen drehen sich heute weniger um Feature-Vergleiche einzelner Komponenten. Im Zentrum steht zunehmend die Frage: Wie stelle ich sicher, dass fragmentierte KI-Funktionen ĂŒber alle Touchpoints hinweg ein gemeinsames Ziel verfolgen und gewonnene Erkenntnisse miteinander teilen? Meine These ist deshalb: Integriertere DXPs mit gemeinsamer KI-Schicht, gemeinsamem Context und gemeinsamer Wissensbasis haben gegenĂŒber fragmentierten Best-of-Breed-Stacks einen Architekturvorteil.
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Mal ehrlich: Wann haben Sie zuletzt einen âLeadâ verkauft? Richtig, nie. Wir verkaufen Lösungen an Unternehmen, an Menschen und an Buying Centers. Dennoch klammern sich Marketing- und Vertriebsteams seit Jahren an eine kĂŒnstliche Trennlinie in ihren CRM-Systemen, die mehr Probleme verursacht als löst. Es ist Zeit, das Konzept des âLeadsâ im komplexen B2B-Umfeld zu beerdigen.
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